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Ausgelöst vom kriegerischen Weltgeschehen und als weiteres Fotoprojekt angedacht, begab ich mich im Oktober 2024 mit Fragen auf Spurensuche zum Thema „MANN“.
Wie sieht der Mann sich selbst?
Dazu suchte ich die Begegnung und das Gespräch mit Männern in meiner ostdeutschen und ländlich geprägten Heimat und wandte mich gleichzeitig an den Journalisten Frank Grommisch, um das Thema in der Mitteldeutschen Zeitung öffentlich zur Diskussion zu stellen und männliche Sichten zu finden und darzustellen.

„Als das Projekt aufgrund der nicht vorhergesehenen Sprachlosigkeit von Männern einen anderen Verlauf nahm als erwartet, spornte dies die Künstlerin zusätzlich an, sich intensiver mit dem Thema auseinanderzusetzen. Sie analysierte Gründe des Schweigens und präsentiert sie dem Publikum in überraschenden Installationen.Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, vor dem entsteht ein vielschichtiges Gegenwartsbild von ostdeutschen Männern, wie es wohl nicht zu erwarten war. Die Ausstellung regt dazu an, sich intensiver mit dem Thema zu befassen. Und Männer werden sich nach einem Besuch selbst hinterfragen.“Frank Grommisch Journalist
„Diese Ausstellung gehört in die Öffentlichkeit. „
Ruth Demski 97 Jahre
mehr Infos siehe unten
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2026 WOMEN WOMEN WOMEN /
Interessierte Frauen können per Mail mit mir Kontakt aufnehmen.
29.12.25 Artikel zum neuen Projekt erscheint in der Mitteldeutschen Zeitung.
1.12.25 Artikel zum neuen Projekt erscheint in der Lausitzer Rundschau.
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November 2025 – Ausstellung zweier Arbeiten ( Objekt „1945“ und Objekt „schwarz/weiss“) auf der FF ART 25 in der Kunsthalle Brennabor in Brandenburg/Havel.
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„ERST WENN ES BLUTET, TUT ES WEH“
„MÄNNER- was MANN (NICHT) offenbaren möchte“ – ein (kein) Fotoprojekt

….“Es gibt unendlich viele Verbote für Leichtigkeit, Freude, Entspannung. Es spielt eine riesige Rolle was Andere denken oder erwarten. Weit über das Maß hinaus, wie es in anderen Regionen ist“………………..
………….“Also definitiv ein DDR Spruch. Die Entstehung sehe ich so: Die tiefe Ohnmacht der Menschen über die Macht der Obrigkeit/des Systems sitzt sehr tief. Es gibt ganz viel Gefühle von machtlos und fremdbestimmt aus dieser Zeit. Ich denke der Spruch ist die Rebellion gegen dieses Gefühl. “
aus „MÄNNER“ Ausstellung am 20.21.September in Reicho/ Stadt Jessen/E

Ausstellung ‚MÄNNER‘ -zum Tag des offenen Ateliers des Landes Sachsen-Anhalt am Wochenende 20./21.September 2025 in Reicho/ Stadt Jessen (Sitz meines Sommerateliers) in der alten Schule in Reicho. Gezeigt werden auch großformatige Bilder/ abstrakte Malerei und Fotografien aus ‚ÖFFNUNGEN‘.
Presse:
Mitteldeutsche Zeitung „Sprachlosigkeit der Männer“ 5.9.2025
Lausitzer Rundschau „Die Sache mit den Männern“ 16.9.2025
Mitteldeutsche Zeitung „Künstlerische Spurensuche“ 26.9.2025
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In einer Rauminstallation verarbeite ich Gespräche, thematisiere das Generationstrauma, männliche Glaubenssätze und das erlebte Schweigen zum angefragten Thema.
